Friedenspolitik statt Kriegshysterie

Aufstehen Schwerin

Die Ortsgruppe der Sammlungsbewegung Aufstehen führen gemeinsam mit dem Schweriner Friedensbündnis eine Mahnwache angesichts der drohenden Kriegsgefahr im Donbass und zwischen der Ukraine, unter Beteiligung der Nato, und Russland durch.
Wir fordern eine Deeskalation auf allen Seiten, die Respektierung gegenseitiger Sicherheitsinteressen und Diplomatie statt Eskalation durch Drohungen.
Wir informieren über Hintergründe und Zusammenhänge und Sammeln Unterschriften für den Appell „Kein Krieg gegen den Donbass und gegen Russland!“
Wir weisen weiterhin hin auf die Protestaktion der Friedenskooperative mit dem Aufruf zur
Ukraine-Krise: Friedenspolitik statt Kriegshysterie!
Wir wiederholen die Mahnwache am 16.2.2022.

Interview Junge Welt

»Von uns wird noch zu hören sein«

Gut drei Jahre nach Gründung diskutieren Mitglieder der »Sammlungsbewegung Aufstehen« weiter über linke Themen. Ein Gespräch mit Dieter Küchler Interview: Jan Greve.

Komplettes Interview hier nachlesen

SaveClimate.Earth – EarthCarbonObligation ( ECO )

SaveClimate.Earth e.V. ist eine Klimaschutz-Initiative, die das Ziel hat, nachkommenden Generationen eine intakte Natur zu übergeben. Der Verein verfolgt einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz, hin zu einer Veränderung des Konsumverhaltens und zu klimafreundlicheren Produkten.

CO2-Währung „ECO“ als ökologisches Grundeinkommen

sozial gerechte Alternative zur CO2-Steuer

https://www.saveclimate.earth

Klimaschutzinitiative des SaveClimate.Earth e.V.

Die Arbeitsgruppe „Klima & Umwelt“ hat einen neuen Mitstreiter und Kooperationspartner gefunden. In Zusammenarbeit mit dem SaveClimate.Earth e.V. sollen nachhaltige Ideen ausgearbeitet und in die Öffentlichkeit getragen werden.

SaveClimate.Earth e.V. ist eine Klimaschutzinitiative, die das Ziel hat, nachkommenden Generationen eine intakte Natur zu übergeben. Deshalb setzen sie sich für globale Klimagerechtigkeit ein, in dem sie heute ein System etablieren möchten, das

  • einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ermöglicht
  • das globale Wohlstands- und Bildungsgefälle verringert
  • die Ursachen von Klima- und Armutsmigration reduziert.

Der Verein verfolgt einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz, hin zu einer deutlichen Veränderung des Konsumverhalten und zu klimafreundlicheren Produkten durch die Einführung eines ökologischen Grundeinkommens in der CO2-Währung „ECO“ und der damit verbundenen Auspreisung einer jeden Sache mit dieser separaten Ressourcenwährung. Das Limitieren, Rationieren und Personalisieren von Klimagas-Emissionen ist der wahrscheinlich wirkungsvollste Weg zu ermöglichen, dass die Klimaziele eingehalten werden – und dies auf eine holistische, gerechte und liberale Art und Weise.

Der Flyer zum vorgeschlagenen Konzept kann hier abgerufen werden.

Webseite des Vereins: www.saveclimate.earth

Das Konzept Separates Emissions-Preisschild in CO2-Währung „ECO“ liegt zur Abstimmung bei der Bürgertagswahl vor.

PETITION: Es reicht!

Nicht weiter diejenigen benachteiligen, die Hilfe am meisten brauchen

Nach einem Jahr Corona-Krise erleben wir immer deutlicher die wachsende Ungleichheit in der Behandlung ihrer Folgen. Während große Firmen ihre Corona-Hilfen zeitnah und in realer Größe erhielten, war die Förderung für kleine und mittlere Firmen zögerlich und spärlich, und ist es immer noch. Selbständige und Soloselbständige werden am wenigsten bedacht. Und das trotz der vollmundigen Ankündigungen vom Finanz- und vom Wirtschaftsministerium!

Viele Mitarbeiter erhielten und erhalten Kurzarbeitergeld, was 70% des letzten Nettoeinkommens ausmacht. Während sich die Zahl der Kurzarbeiter in großen Betrieben in den letzten Monaten verringert hat, ist sie in kleineren Betrieben stark angestiegen. Die Zahl der Kurzarbeiter mit einem Anteilsgeld pro Monat unter 1.000 Euro wächst stetig.

Im Mainstream-Fernsehen wird überwiegend über die bereitgestellten Milliarden-Hilfen des Staates berichtet, so dass der Eindruck entsteht, alle werden gleichermaßen entschädigt. Auf keinen Fall/Mitnichten ist das so!

Und die Angst wächst, arbeitslos zu werden und nach kürzester Zeit in ALG II (Hartz IV) zu landen. Als ALG II–Empfänger erhalten wir, nachdem wir alle Ersparnisse und sonstigen Vermögen aufgebraucht haben, aktuell 446 Euro pro Monat plus Wohn- und Heizkosten. Mancher Niedriglöhner in Kurzarbeit erreicht diese Summen nicht.

Und dazu kommt, die Schulen sind geschlossen und unsere Kinder müssen zu Hause lernen. Wer trägt für die Geringverdienenden die zusätzlichen Kosten für die technische Ausrüstung und die Versorgung zu Hause? Der gerade beschlossene einmalige Kindergeldzuschlag von 150 Euro wird es ganz gewiss nicht leisten.

Wir sollten endlich gemeinsam den Mut und den Willen finden, gegen diese schreienden Ungerechtigkeiten zu protestieren!

Wir fordern deswegen:

1.200 Euro monatliche Grundsicherung

durch Aufstockung aller bestehenden Grundsicherungsleistungen (Alg 1 und 2, Renten, Kurzarbeitergeld, Bafög, Ausbildungsvergütung) auf diesen Betrag.

Wir fordern deswegen:

13,00 Euro Mindestlohn sofort und nicht „irgendwann“

Wir alle haben unsere systemrelevanten Arbeitskräfte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Handel, Logistik oder öffentlichen Dienstleistungen besonders zu schätzen gelernt. Leider schlägt sich diese verstärkte Wertschätzung für die oft zu Niedriglöhnen Arbeitenden nicht durch Einsicht ihrer Arbeitgeber in höheren Löhnen um.

Darüber hinaus sind prekär Beschäftigte von den wirtschaftlichen Einschränkungen bei der Pandemiebekämpfung besonders betroffen. Wir, Bürger und betroffene ArbeitnehmerInnen, müssen gemeinsam dafür kämpfen.

Wir fordern deswegen:

Zinslose unbefristete Kredite für Betriebe und Soloselbständige, die vor Corona ihr Auskommen hatten in Ergänzung und im Anschluss an die derzeitigen Zuschüsse.

Bei den bisherigen Unterstützungsmaßnahmen wurden vor allem Großunternehmen und dort Beschäftigte bevorzugt, kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige dagegen vergleichsweise benachteiligt, so dass jetzt schon oft die bisherigen Mittel nicht ausreichen, umlaufende Kosten zu decken, und weiteres Überleben durch Schulden mit Tilgungsforderungen gefährdet wird.

Die Kreditvergabe kann dadurch realisiert werden, dass sich z.B. die KfW als Stille Gesellschafterin an den Unternehmen beteiligt (juristisch Eigenkapital; faktisch Fremdkapital).

Die spätere Kündigung dieser Einlage orientiert sich am späteren Unternehmenserfolg (natürlich Rückzahlung in Raten) und der Erhaltungswürdigkeit des Unternehmens (gesellschaftlicher Nutzen als Resultat auch gesellschaftspolitischer Erwägungen, wie Wirtschaft und Gesellschaft „nach Corona“ gestaltet werden sollten).