Kuba-Solidarität


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Am 1. August 2026 ist eine Demonstration unter dem Motto „Kuba widersteht, die Welt steht zu Kuba, Hände weg von Kuba“ geplant. Diese endet beim Solidaritätsfest am Frankfurter Gewerkschaftshaus. Wir hoffen auf eure Teilnahme.

Liebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,

Stromausfälle, Hunger, fehlende Gesundheitsversorgung signalisieren die aktuelle Lage in Kuba. Seit Monaten setzt Donald Trump den Karibikstaat wirtschaftlich wie politisch unter Druck. Das Land leidet unter einer de-facto-Ölblockade durch die USA, es droht eine humanitäre Katastrophe. Und jetzt droht Trump mit einem Einmarsch in Kuba. Die Blockadepolitik und die ständigen Aggressionen gegen Kuba müssen endlich ein Ende haben. Die Bundesregierung und die EU dürfen nicht zulassen, dass Trump ein weiteres Land völkerrechtswidrig und mit Ansage angreift. Die Solidaritätsbewegung mit Cuba fordert von der Bundesregierung eine klare Ablehnung der US-Sanktionen und die Unterstützung für dringend notwendige Hilfslieferungen.

Was die Menschen in Kuba jetzt brauchen, ist konkrete humanitäre Unterstützung und keine weitere Eskalation!

Dafür demonstrieren Friedens- und Solidaritätsinitiativen am Samstag, 1. August 2026 in Frankfurt. Die Demonstration beginnt um 13:00 Uhr auf dem Paulsplatz und endet am Gewerkschaftshaus. Dort beginnt im Jugendclub U68 (Mainseite) um 14:30 Uhr das Solidaritätsfest.

Weitere Infos im Anhang.

Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
60329 Frankfurt am Main

Tel.: 069 24 24 99.50
Fax: 069 24 24 99.51

frieden-und-zukunft@t-online.de
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