EU-Wahrheitsregime kontra Pressefreiheit


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„Arbeitsverbot und Ächtung: Deutsche Journalisten landen auf Russland-Sanktionsliste. Was tun?!“ – Vier Medien (NachDenkSeiten, Overton Magazin, Hintergrund sowie junge Welt) haben sich zusammengetan, um ein Zeichen zu setzen gegen die Ungeheuerlichkeit der von der Bundesregierung initiierten, umfassenden EU-Sanktionierung von drei deutschen Journalisten wegen deren Berichterstattung zu Gaza und Ukraine-Russland sowie um weitere Solidaritätsmaßnahmen zu diskutieren. Der am stärksten von den Sanktionen betroffene Journalist, der in Berlin lebende Chefredakteur von Red Media, Hüseyin Doğru, wird vor Ort sein. Die zwei weiteren, Alina Lipp und Thomas Röper, werden zugeschaltet.

Beginn: 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Eintritt: 10 €, ermäßigt: 5 €
Ort: Maigalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Es wird um Anmeldung unter maigalerie@jungewelt.de oder unter 030/53 63 55 54 gebeten.