Gleichzeitig mit den Schulstreikkomitees ruft die internationale ‚Stopp-the-war-Coalition‘ zum Protestwochenende für den 20. bis 22.November auf. Am 20. in der Unterstützung der Schulstreiks, für den 21. und 22. November zu einem globalen Aktionswochenende gegen die Kriege und für unsere sozialen und demokratischen Rechte. In zahlreichen Ländern wird es große dezentrale Demonstrationen geben. Auf der Internationalen Friedenskonferenz Ende Juni in London waren Vertreter aus fast 30 Ländern, die die Aktionstage verabredet haben. Weitere Infos demnächst hier:
Webseite der Stopp the war coaliton
Dezentrale Aktionen an diesem Wochenende sind auch für Deutschland wichtig, denn am 27. November soll im Bundestag der neue Bundeshaushalt beschlossen werden. Der sogenannte Verteidigungshaushalt hat mit einem Plus von 32,7 Prozent dabei den größten Zuwachs, während überall im Sozialen Bereich gespart wird.
Was müssen wir tun?
Es geht nicht, wie es die Bundesregierung behauptet, um unsere Sicherheit. Es ist die deutsche Regierung, die mit ihren Verbündeten und zur Durchsetzung eigener Interessen einen Krieg vorbereitet. Während wir dafür bluten, sterben und töten sollen, werden damit zugleich die Interessen großer Konzerne bedient.
Deshalb müssen wir uns gemeinsam erheben:
Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!
Raus zum internationalen Jugendstreiktag am 20. November!
Raus zum Protestwochenende am 21. und 22. November.
Überall in Deutschland! Überall in Europa!
Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder“