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            <title>
									aufstehen Brandenburg an der Havel - Berichte aus den Ortsgruppen				            </title>
            <link>https://aufstehen-basis.de/community/berichte-aus-den-ortsgruppen/aufstehen-brandenburg-an-der-havel/</link>
            <description>Diskussionsforum aufstehen-Basis</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 10:30:50 +0000</lastBuildDate>
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							                    <item>
                        <title>aufstehen Brandenburg an der Havel</title>
                        <link>https://aufstehen-basis.de/community/berichte-aus-den-ortsgruppen/aufstehen-brandenburg-an-der-havel/#post-157</link>
                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 15:36:26 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Protokoll Nr. 22








Datum / Zeit:
Ort:








24.11.2021, 17:00Uhr - 19:00 Uhr








Brandenburg an der Havel, Haus der Begegnung, Jakobstr.12
Regionalve...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<table width="129">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Protokoll Nr. 22</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="113">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Datum / Zeit:</strong></p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="252">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>24.11.2021</strong>, 17:00Uhr - 19:00 Uhr</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="586">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Brandenburg an der Havel, Haus der Begegnung, Jakobstr.12</p>
<p>Regionalversammlung der Regionalgruppe Brandenburg a.d.H. und Umgebung</p>
<p>Bernd Lachmann (auch Verantwortlicher Protokoll)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="71">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Anlass:</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="101">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Moderator:</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="182">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Anzahl Teilnehmer: 11</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="127">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Entschuldigt:</p>
<p>Unentschuldigt:</p>
<p>Gäste:</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="32">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>2</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="80">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>mehrere</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="376">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Tobias Bank, Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE</p>
<p>Dittmar Zengerling, Friedenkoordination Potsdam</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="122">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="435">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>1.</strong> <strong>Kurzvideo </strong><strong>über</strong><strong> wachsende Gefahr eines Atomkrieges</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="198">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>verantw. Dr. Jung (IPPNW)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="567">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>2.</strong> <strong>Diskussion mit Tobias Bank </strong><strong>über</strong> <strong>Schlussfolgerung aus Bundestagswahl</strong></p>
<p><strong>3.</strong> <strong>Auswertung bundesweite Klausur von AUFSTEHEN</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="765">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>TOP1: </strong>Dr. Jung (Mitglied Internationale Ärzte für Verhinderung des Atomkriegs -<em>IPPNW-) </em>hat ein 15-</p>
<p>minütiges Video zur Verfügung gestellt, in dem die aktuell wachsende Gefahr eines Atomkriegs mit</p>
<p>konkreten Beispielen verdeutlicht wird. Im Falle eines Atomkriegs zwischen NATO und Russland würde</p>
<p>Deutschland besonders betroffen sein. <strong>Im Anhang des Protokolls befinden sich </strong><strong>nähere</strong></p>
<p><strong>Fakten dazu!</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="159">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Diskussion zum Film:</u></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="748">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Dr. Jung</u>: es ist höchste Zeit, dass deutsche Regierung den Atomwaffenverbotsvertrag unterschreibt.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="744">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Uta: </u>Die Medien tun alles, um die Bevölkerung glauben zulassen, dass von Russland tatsächlich eine</p>
<p>Gefahr für den Westen ausgeht.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="657">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Ramona: </u>Kriege der Vergangenheit begannen auch mit Lügen (Beispiel: Sender Gleiwitz)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="752">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Roland: </u>weitere Beispiele „Brutkasten-Lüge“ führte 1990 zum Beginn des zweiten Golfkriegs. Mit der</p>
<p>Lüge eines Zwischenfalls im Golf von Tonkin begannen die USA 1964 den Krieg gegen Nordvietnam.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="622">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Wolfgang</u>: die Bundesregierung begreift nicht, dass wir auf einem Pulverfass sitzen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="759">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Bernd: </u>2009 bildete sich eine Regierungskoalition aus CDU/CSU/FDP. Auf Drängen der FDP (Guido</p>
<p>Westerwelle) wurde im Koalitionsvertrag die Forderung nach Abzug der US-Atomwaffen aus</p>
<p>Deutschland aufgenommen. (Auszug S. 120: <em>„…</em> <em>In diesem Zusammenhang sowie im Zuge der Ausarbeitung</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p> </p>
<table width="29">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>2</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="723">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><em>eines strategischen Konzeptes der NATO werden wir uns im </em><em>Bündnis</em> <em>sowie </em><em>gegenüber</em> <em>den amerikanischen</em></p>
<p><em>Verbündeten</em> <em>dafür</em> <em>einsetzen, dass die in Deutschland verbliebenen Atomwaffen abgezogen werden.)</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="737">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Mit einem parteiübergreifenden Bundestagsbeschluss wurde 2010 mehrheitlich diese Forderung bekräftigt.</p>
<p>Aber Frau Merkel hat diesen Willen bis heute missachtet. Wie stehen SPD, FDP und Grüne heute dazu? Im</p>
<p>Koalitionsvertrag der „Ampel“ ist nichts davon zu lesen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="767">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Tobias:</u> Die Vergleiche der Wahlprogramme haben gezeigt, dass das Programm der Grünen am härtesten gegen</p>
<p>Russland und China ausgerichtet ist. Und von Kanzler Scholz ist nichts anderes zu erwarten, denn er hatte von</p>
<p>der LINKEN ein klares Bekenntnis zur NATO gefordert.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="768">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Hatte in meinem Wahlkampf als Direktkandidat eine besondere Erfahrungen an den Schulen im Land</p>
<p>Brandenburg gemacht. 14-jährige Schüler sprachen mich direkt an: „Sie sind doch der, der den Austritt</p>
<p>Deutschlands auf der NATO fordert.“ Bei vielen gab es dafür kein Verständnis. Es zeigte sich dabei aber auch viel</p>
<p>Unwissenheit über die Thema „kalter Krieg“ und Rolle der NATO im Weltmaßstab.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="581">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Bernd:</u> hier zeigen sich die „Früchte“ des Bildungssystems und der Rolle der Medien.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="761">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Dittmar:</u> komme von der FRIKO Potsdam und muss im Vergleich zu Tobias einschätzen, dass Norbert Müller als</p>
<p>Direktkandidat im Raum Potsdam keinen Wahlkampf zum Thema Frieden geführt hat. Er hat sich diesbezüglich</p>
<p>nicht von seinen Mitbewerbern Scholz und Baerbock unterschieden. Sein Kurs ging auch Richtung ROT-ROT-</p>
<p>GRÜN und dieser Kurs solle an der Friedensfrage nicht scheitern.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="761">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Dr.</u> <u>Jung:</u> Wir haben gemeinsam mit Ärzten von IPPNW mehrfach versucht in Schulen Aufklärung zu Themen</p>
<p>Folgen von Einsatz von Uranmunition und Atomwaffen zu leisten. Hatten dazu keine Antwort bzw. Einladungen</p>
<p>von Schulen erhalten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="747">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Klaus:</u> Dietmar Bartsch setzte im Wahlkampf auf 5 Schwerpunkte: Soziale Sicherheit – Steuergerechtigkeit –</p>
<p>Klimapolitik- Alltagsprobleme – Friedenspolitik. Warum kommt auch in dieser Aufzählung FRIEDEN an letzter</p>
<p>Stelle?</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="759">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Bernd:</u> Berliner Friedensaktivisten hatten am 22.11. zu einer Friedenskundgebung vor der Berliner SPD-</p>
<p>Parteizentrale aufgerufen. Hier standen die Forderungen nach Abzug der Atomwaffen, der Unterzeichnung der</p>
<p>Atomwaffenverbotsvertrages und für keine Anschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr im</p>
<p>Mittelpunkt. Horst, Werner und ich haben dort auch „Flagge gezeigt“.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p> </p>
<table width="29">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>3</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="64">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong><u>TOP2:</u></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="770">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Tobias:</u> eine gemeinsame Beratung von Parteivorstand und Bundestagsfraktion hat es leider bisher</p>
<p>noch nicht gegeben. Das ist organisatorisch auch nicht einfach zu planen, denn der Parteivorstand hat</p>
<p>44 Mitglieder und die Fraktion 39, die alle bundesweit verteilt sind. Hier einen gemeinsamen Termin zu</p>
<p>finden ist nicht einfach. Dennoch erachte ich so eine Beratung für absolut wichtig.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="747">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Wir müssen jetzt über die Ursachen reden ohne weitere Zeit zu verschenken. Wir alle sind gefragt,</p>
<p>sonst wird es DIE LINKE in 4 Jahren nicht mehr geben. Zu bestimmten Grundfragen unserer Politik</p>
<p>muss es einheitliche Positionen geben. So z.B. für das Mandat der Bundeswehr zur Rückholung</p>
<p>bestimmter Kräfte aus Afghanistan. 1/3 der Fraktion war dagegen, 1/3 dafür, 1/3 hat sich enthalten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="738">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Ich hätte mir eine einheitliche Position gewünscht, egal zu welcher. Zu jeder Position hätte ich eine</p>
<p>Begründung finden können.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="736">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Horst:</u> unmittelbar nach unserem Wahldebakel verkündete der Parteivorstand mehr als 1.000</p>
<p>Neueintritte in die Partei. Gibt es auch Zahlen über die Parteiaustritte? Zweite Frage: Gibt es einen</p>
<p>Hoffnungsschimmer, dass sich die Partei von diesem Schock erholt?</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="757">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Tobias:</u> im Zusammenhang mit Wahlen ist es bei allen Parteien so, dass Neuzugänge zu verzeichnen</p>
<p>sind. Das ist nicht ungewöhnlich. Konkrete Zahlen über Parteiaustritte sind mir nicht bekannt, aber es</p>
<p>dürfte sich mit den Neueintritten die Waage halten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="759">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Zur 2. Frage: Hoffnungsschimmer? Leider noch keine konkreten Anzeichen dafür. Verschiedene Lager</p>
<p>und Strömungen kämpfen um mehr Einfluss. Die „Bewegungslinke“ scheint eine Mehrheit zu bilden.</p>
<p>Ihre erklärten politischen Ziele kann ich durchaus mittragen, wenn sie wirklich ernst gemeint sind und</p>
<p>es nicht um Machtsicherung Einzelner geht.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="685">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Roland</u>: Gibt es im Parteivorstand Genossen, die sich mit einer tiefgründigen Systemanalyse</p>
<p>/Systemfrage beschäftigen? Dieses System ist nicht reformierbar.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="768">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Tobias</u>: Der Parteivorstand wollte es sich zur Tradition machen, regelmäßig externe, unabhängige</p>
<p>Referenten zu Vorstandssitzungen sprechen zu lassen. Das fand wenige Male statt, wurde aber nicht</p>
<p>zur Regelmäßigkeit. Ich halte es für richtig, künftig wieder mehr auf externe Kompetenz zu setzen. Wir</p>
<p>müssen auch mehr über Parteigrenzen hinaus denken und handeln. Wir müssen Verbündete in der</p>
<p>Gesellschaft suchen. Deshalb ist es für mich auch normal mich mit Mitgliedern der DKP zu unterhalten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="767">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Uta: </u> Wir müssen uns mit Begriffen auseinandersetzen. Was heißt rechts und links? Wie definiert sich</p>
<p>ARBEIT? Was ist WETTBEWERB, Was ist WACHSTUM? Wo liegen unterschiedliche Interessen zwischen</p>
<p>ARBEITERN und BAUERN? Was heißt UNRECHTSSTAAT? Was bedeutet DEMOKRATIE? Vieles von dem</p>
<p>muss heute neu bewertet werden. Diese thematische Diskussionen finden regelmäßig bei AUFSTEHEN</p>
<p>statt, aber zu wenig in der Partei.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="730">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Tobias: </u>Wir brauchen ein neues Denken und Handeln. Es darf kein Weiter so geben. In diesem</p>
<p>Zusammenhang sollte in der Partei auch über eine Begrenzung der Mandatszeiten auf maximal 2</p>
<p>Wahlperioden diskutiert werden. Dadurch erhalten gute und erfahrene Genossen aus der</p>
<p>Kommunalpolitik eine Chance, ihre Erfahrungen für eine begrenzte Zeit auch in der Bundespolitik</p>
<p>einbringen zu können.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="756">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Bernd: </u>erinnert in diesem Zusammenhang an die neu gegründete Landesarbeitsgemeinschaft „BASIS-</p>
<p>Linke“, die sich neben anderen Thema auch genau das zum Ziel setzt. Den LAG-Mitgliedern geht es</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p> </p>
<table width="29">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>4</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="756">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>nicht Schaffung neuer Machtstrukturen in der Partei. Wir alle wollen nur eines: „DIE PARTEIBASIS will</p>
<p>mehr Gehör und mehr Mitsprache finden.“</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="64">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong><u>TOP3:</u></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="757">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Bernd:</u> vom 5.-7.November 2021 fand in Thüringen ein bundesweites Klausurtreffen von AUFSTEHEN</p>
<p>statt, an dem Vertreter von Regionalgruppen aus ganz Deutschland teilnahmen. Unsere Gruppe</p>
<p>wurde von Uta und mir vertreten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="765">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Uta hat in den zurückliegenden Monaten eine sehr gute inhaltliche Arbeit in den Arbeitsgruppen</p>
<p>„Wirtschaft“ und „Demokratie und Lobbyismus“ geleistet. Auch in den anderen Arbeitsgruppen (siehe</p>
<p><span><a href="https://aufstehen-basis.de/">https://aufstehen-basis.de</a> </span>) wird eine sehr gute inhaltliche Arbeit geleistet.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="689">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><u>Uta:</u> Coronabedingt fanden in den zurückliegenden Monaten viele Treffen nur online als</p>
<p>Videokonferenz statt. Nun trafen wir uns erstmalig in Präsens. Das brachte eine ganz andere</p>
<p>Atmosphäre mit sich. Wir haben uns gegenseitig besser kennen und verstehen gelernt.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="767">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Ich arbeite weiterhin in der AG „Demokratie“ mit, weil ich feststelle, dass Demokratie in unserer</p>
<p>Gesellschaft immer mehr an Inhalt verliert und wir dem etwas entgegensetzen müssen. Ich habe einen</p>
<p>Vortrag erarbeitet „Demokratie zwischen Rechts-u. Unrechtsstaat“. Dieser hat viel Zuspruch erhalten,</p>
<p>insbesondere auch von den Teilnehmern aus den alten Bundesländern.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="765">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Zu Beginn von AUFSTEHEN im Jahr 2018 war ich sehr skeptisch, weil ich glaube, dass eine Bewegung</p>
<p>nicht von oben geführt werden kann. Inzwischen hat sich AUFSTEHEN aber von unten emanzipiert und</p>
<p>ist nicht tot, wie von Medien und Parteien propagiert wird.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="593">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>ZU MEHR AUS DER KLAUSURTAGUNG BITTE DEN ANHANG </strong><strong>„KLAUSUR“</strong> <strong>LESEN!</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="208">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><strong>Protokoll: Bernd Lachmann</strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="519">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Koordinator RG AUFSTEHEN Brandenburg an der Havel u. Umgebung.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="wpfa-16199" class="wpforo-attached-file"><a class="wpforo-default-attachment" href="//aufstehen-basis.de/wp-content/uploads/wpforo/default_attachments/1638459386-Krieg-bannen.pdf" target="_blank" title="Krieg-bannen.pdf"><i class="fas fa-paperclip"></i>&nbsp;Krieg-bannen.pdf</a></div>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://aufstehen-basis.de/community/berichte-aus-den-ortsgruppen/">Berichte aus den Ortsgruppen</category>                        <dc:creator>Peter Sauer</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://aufstehen-basis.de/community/berichte-aus-den-ortsgruppen/aufstehen-brandenburg-an-der-havel/#post-157</guid>
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