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Einladung zur Klausurtagung in Mosbach

Liebe Aufsteherinnen und Aufsteher, liebe Freundinnen und Freunde, wir laden Euch ein zur 2. aufstehen – Klausurtagung (als Präsenzveranstaltung) vom 15. Juni bis 19. Juni 2022 im „Ferienheim Mosbach“ in Thüringen Es sind noch Plätze frei! Das Konzept für diese Veranstaltung mit allen Informationen findet Ihr hier!

Wir als Orga-Team der „Vernetzungskonferenz der aufstehen-Basis- und Ortsgruppen“ bereiten zwar diese Veranstaltung vor und laden dazu ein aber diese Einladung geht an Euch alle. Es soll eine Veranstaltung für Euch sein, die Mitglieder bzw. Vertreter von Basis- und Ortsgruppen, von Arbeitsgemeinschaften und Themenräumen, der Runde der Landeskontaktpartner, der Vernetzungskonferenz, des „Aufstehen Trägerverein Sammlungsbewegung e. V.“, des Vorstandes des Trägervereins und für aktive Einzelkämpfer, welche noch nach Anschluss suchen.   Wir wenden uns mit dieser Einladung auch an alle, welche aufstehen aus den unterschiedlichsten Gründen verlassen haben: „Wenn Euer Herz noch bei aufstehen ist, macht doch einfach wieder mit, wir brauchen Euch!“.   Nutzen wir gemeinsam die Möglichkeit zum persönlichen Treffen und zum gegenseitigen Kennenlernen, denn bisher kennen die meisten von uns ihre Mitstreiter nur von Video-Konferenzen, da haben persönliche Treffen doch eine ganz andere Qualität.  


1. aufstehen-Klausurtagung in Mosbach, 5. bis 7. November 2021

Wir sehen in dieser Veranstaltung aber auch die große Chance näher zusammenzurücken und bestehende Differenzen auszudiskutieren und zu überwinden. Vielleicht gelingt es uns in diesem Rahmen auch aus den unterschiedlichen Auffassungen/ Ansichten und Herangehensweisen innerhalb von aufstehen etwas Gemeinsames zu schmieden. Denn nur, wenn wir mit einer Stimme sprechen, wirklich gemeinsam handeln, uns endlich richtig, an unseren Zielen und Aufgaben orientiert, vernetzen und organisieren, wird aus uns die Bewegung, welche wir sein wollen und auch sein müssen. Nur dann wird man uns und aufstehen auch bundesweit sehen und hören und uns letztendlich auch als Partner im Kampf um gemeinsame Ziele wahrnehmen und akzeptieren.   Lasst uns also gemeinsam denken und handeln und uns im Juni in Mosbach, im schönen Thüringen, treffen!  Meldet Eure Teilnahme bitte schnellstmöglich (schön wäre bis 16.05.2022)an Peter Sauer. Von ihm bekommt Ihr auch sämtliche Informationen und Antworten auf eventuelle Fragen.  
Kontakt:  Peter Sauer, Hochkirch
E-Mail:  peter.sauer-hochkirch@t-online.de
Telefon:   035939 80282   &   0172 7679237      

Friedenspolitik statt Kriegshysterie

Aufstehen Schwerin

Die Ortsgruppe der Sammlungsbewegung Aufstehen führen gemeinsam mit dem Schweriner Friedensbündnis eine Mahnwache angesichts der drohenden Kriegsgefahr im Donbass und zwischen der Ukraine, unter Beteiligung der Nato, und Russland durch.
Wir fordern eine Deeskalation auf allen Seiten, die Respektierung gegenseitiger Sicherheitsinteressen und Diplomatie statt Eskalation durch Drohungen.
Wir informieren über Hintergründe und Zusammenhänge und Sammeln Unterschriften für den Appell „Kein Krieg gegen den Donbass und gegen Russland!“
Wir weisen weiterhin hin auf die Protestaktion der Friedenskooperative mit dem Aufruf zur
Ukraine-Krise: Friedenspolitik statt Kriegshysterie!
Wir wiederholen die Mahnwache am 16.2.2022.

Interview Junge Welt

»Von uns wird noch zu hören sein«

Gut drei Jahre nach Gründung diskutieren Mitglieder der »Sammlungsbewegung Aufstehen« weiter über linke Themen. Ein Gespräch mit Dieter Küchler Interview: Jan Greve.

Komplettes Interview hier nachlesen

Hybrid Veranstaltung am 20.01.2022 um 19:00 Uhr

Als Lösung für den Zielkonflikt zwischen notwendigen staatlichen Investitionen und den Schuldenbremsen auf unterschiedlichen Ebenen werden ÖPP (Öffentlich-Private-Partnerschaften) angepriesen. Die befriedigen nebenbei das Bedürfnis nach gesicherten Renditen für Kapitalanlagen. Ist diese Konstellation eine Win-Win-Situation oder eine für die Gesellschaft als Ganzes teure Scheinlösung?


Die Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der Daseinsvorsorge mit Carl Wassmuth vom Verein „Gemeingut in Bürgerhand“ findet am 20. Januar 2022 um 19 Uhr
als Hybrid sowohl live als auch als Zoom Videokonferenz statt.


Ort der Live-Veranstaltung:
Familien- und Nachbarschaftszentrum im Wrangelkiez Kiezanker 36
10997 Berlin; Cuvrystraße 13/14


Hygienekonzept: Es gilt 3G als Zugangsvoraussetzung plus Maskenpflicht, es wird gelüftet und auf Abstand geachtet. Eine Testmöglichkeit gibt es in der Nähe.
(Corona-Testzentrum, Schlesische Straße 29 in 10997 Berlin; Testzeiten: Mo-Fr.: 8 – 19 Uhr; Sa.: 9 – 20 Uhr)


Zoom-Zugang zu der Hybridveranstaltung lautet:
https://zoom.us/j/99476920922?pwd=VzFvMEp1azJHdE5UM3hodWJQNTVUQT09
Meeting-ID: 994 7692 0922
Kenncode: 845346


AUFSTEHEN Themenraum „Gesellschaft & Soziales“ Untergruppe Daseinsvorsorge

Präsenztreffen vom 05.-07.11.21

Ergebnisorientiert, in konstruktiver Atmosphäre und rustikalem Ambiente

Gelungenes Treffen von Aktiven der „aufstehen“-Basis

Ein Wochenende Anfang November 2021, eine verschlafene Ortschaft in Thüringen, versteckt zwischen grünen Hügeln, ein Ferienheim mit verwittertem DDR-Charme: Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsbad auf dem Gang, eine große Küche für Selbstversorger, Bettzeug ist mitzubringen – das waren die rustikalen Rahmenbedingungen für ein Treffen von 26 „aufstehen“-Aktiven. Dem ersten Präsenztreffen auf Bundesebene seit über einem Jahr, so lange hatte uns Corona dazu gezwungen, nur per Videokonferenzen bzw. digital zu agieren. Zwar waren in den Heimatregionen der Aktiven auch einige Treffen und Kampagnen als Analogveranstaltungen gelaufen, aber mittlerweile bestand die dringende Notwendigkeit, die Aktivitäten zu koordinieren, die Kräfte zu bündeln, bestimmte Themen zu favorisieren und einen Markenkern zu bestimmen.

Die meisten Teilnehmenden sahen sich zum ersten Mal live und so bescherte uns Thüringen die einmalige Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, die man zwar aus verschiedenen Arbeitszusammenhängen kannte, mit denen man vielleicht schon heftig gestritten hatte, denen man aber noch nie persönlich begegnet war. Daraus zu schließen, dass die Tagung am Nachmittag des 05. Novembers 2021 steif und unpersönlich begann, wäre aber grundfalsch, vielmehr stürzten sich alle gut gelaunt und eifrig in die Arbeit. Die Mehrheit hatte an der wohl erfolgreichsten Aktivität der letzten Zeit, dem Aufstehen-Kongress vom August 2021, mitgewirkt und wollten nun möglichst nahtlos an dessen Ergebnisse anknüpfen. Was ist das Typische von „aufstehen“? Welche Prinzipien der Organisationsentwicklung sind für die Bewegung maßgeblich? Was ist in Sachen Öffentlichkeitsarbeit zu tun? Wie können mehr Aktive, vor allem auch aus der jungen Generation gewonnen und die Aufgaben auf mehr Schultern verteilt werden? Welche potenziellen Verbündeten sind anzusprechen? Wie können künftig Doppelstrukturen vermieden werden, die vor allem in der Gestalt von Themengebieten und ähnlich lautenden Arbeitsgruppen vorhanden sind und die gewünschten Synergieeffekte erschweren?

Das stramme Programm hielt niemanden davon ab, nach getaner Arbeit auch ein paar Stunden des geselligen Beisammenseins zu genießen. Am frühen Sonntagnachmittag des 07. Novembers ähnelte der Aufbruch einer familiären Abschiedszeremonie, die mit einem gemeinsamen Fototermin und der Reservierung der Tagungsstätte für ein Wochenende im kommenden Jahr optimistisch ausklang.

Uta Sändig